STABLE CLEAN bindet die Schadstoffe in der Pferdebox und in der Luft.
STABLE CLEAN spaltet die Verdauungsprodukte der Pferde in ihre natürliche Bestandteile auf. Huferkrankungen werden so weitgehend verhindert.
STABLE CLEAN für gesunde Hufe und einwandfreie Atemluft.
STABLE CLEAN neutralisiert die aggressiven Ammoniakverbindungen, dadurch werden die Atemwege der Pferde weniger belastet.
STABLE CLEAN verringert die Schimmelpilzbildung und führt zu einer Verminderung krankheitserregender Keime.
STABLE CLEAN verringert den Fliegenbesatz durch natürliche Wirkstoffe.
STABLE CLEAN verbessert das Stallklima und dadurch das Wohlbefinden der Pferde.
STABLE CLEAN ist selbst nach Entsorgung der Einstreu ein sehr guter Naturdünger.
Anwendung: Nach Bedarf zwei Messlöffel (30 g) Einstreuhilfe pro m² Pferdebox aufstreuen. STABLE CLEAN besonders am Rand und in den Ecken verteilen.
Allgemeine Information: Ektoparasiten verursachen bei Pferden vor allem in den Winter- und Frühjahrsmonaten während der Stallhaltungsperiode beträchtliche Schäden durch Leistungsminderung der Tiere. Alle Ektoparasitosen sind ansteckende Faktorenkrankheiten, welche durch Mängel in der Stallklimaführung begünstigt werden.
STABLE CLEAN E568, hochfeines Pulver, ist ein reines Naturprodukt. STABLE CLEAN gibt es nur im 15,0 kg Eimer mit Griffmulden.
STABLE CLEAN, Einstreuhilfe 15,0 kg Eimer € 89,00 incl. 19 % MwSt. und Versand
FloMiZe® SILICIUM Tierpflegemittel für Fell und Gefieder
FloMiZe® enthält nicht giftige aktive Substanzen deren Pflegewirkung bis zu sechs Wochen anhalten kann. Das natürliche Tierpflegemittel FloMiZe® kann zur Fellpflege und zur Gefiederpflege bei allen Tieren angewendet werden. Weißes Puder.
FloMiZe® kann auch in das Vogelbad eingestreut werden.
Allgemeine Information Fossiler Staub gegen Insekten
Ein Einsatzgebiet für den fossilen Staub erfährt in jüngerer Geschichte eine Renaissance: die Verwendung als Insektizid. Die Verwendung von Stäuben zur Schädlingsbekämpfung ist dabei nicht neu. Heute weiß man, dass feiner Staub Insekten abtöten und vertreiben kann.
Unter dem Rasterelektronenmikroskop zeigt sich, das die Partikel nach einer Behandlung der Insekten das gesamte Integument der Insekten einschließlich der Intersegmentalbereiche bedecken. Zwar fand sich bei behandelten Käfern eine Anreicherung der Partikel um die Atemöffnungen herum, aber innerhalb der Atrien waren keine Staubpartikel nachzuweisen. Ein Erstickungstod der Individuen, durch Verstopfung der Stigmen bzw. Tracheen durch die Partikel, konnte nicht bestätigt werden. Auch wiesen die Mandibeln (Oberkiefer) eine starke Behaftung mit den Partikeln auf, doch waren die Insekten weiterhin in der Lage Nahrung aufzunehmen.
Generell konnte der fossile Staub nicht mit Wasser abgewaschen werden und war teilweise sogar in die Cuticula eingesunken. Bei dem Mehlkäfer Tenebrio molitorwar nach einer Behandlung keine Wachsschicht der Cutikula mehr erkennbar.
Durch den direkten Kontakt des Staubes zu den vor Umwelteinflüssen schützenden äußeren Epicuticulaschichten (wie z. B. der Wachsschicht) ist anzunehmen, dass die Cutikulafette (Paraffine, Polyphenole, Ester) durch die Silikatpartikel aufgesogen werden. Durch die Sorption der Partikel kommt es zu einer Verminderung aufgelagerter äußerer Epicuticulaschichten.
Die Folge der Einwirkung der Stäube ist somit primär die Zerstörung der funktionell als Wasserbarriere dienenden Wachsschicht mit einer anschließenden Dehydration des Insekts.